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Hinnerk Weiler

Koje frei bis Feuerland – segeln um die halbe Welt

Muss man haben! – Alfa-USB-Karte

Mittwoch, 13 Juli 2011 | FAQ

Kleinigkeiten, die das Leben an Bord vereinfachen, gibt es zuhauf. Unter dem Stichwort “Muss man haben!” stelle ich nach und nach einige hilfreiche Gimmicks und große Erleichterungen an Bord vor.

Arbeiten am Notebook an Bord

Internet an Bord

Internet, Wasser, Einkaufsmöglichkeit, die wichtigsten Anforderungen an einen Anker-/Liegeplatz für Langfahrtsegler lassen sich etwa so zusammenfassen.

Trotz zunehmender Geschwindigkeiten im Mobilfunk bleibt ein WLAN-Zugang der kostengünstigste Weg ins Internet. Zumindest, wenn er vom Hafenbetreiber, den Gemeinden oder umliegenden Gaststätten frei angeboten wird. Große Bilder oder Videodaten vom Törn lassen sich damit am besten auf die eigene Webseite laden und das Seglertelefon Skype hält Daheimgebliebene auf dem Laufenden.

Leider sind aber viele Hafenbetreiber auch 2011 noch in dem Glauben, Internetzugänge seinen ungewöhnlicher Luxus, der sich mit Extragebühren bis über 20 Euro abrechnen ließe. Wenn der Weiterlesen… »

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Einreiseformalitäten

Donnerstag, 3 März 2011 | FAQ

Beim Einklarieren zu später Stunde kann eine Tasse Kaffe wunder wirken

Von A nach B und dann in eine Kneipe. Das geht per Segelboot nur, wenn man sich innerhalb eines Landes bewegt. Aber bereits der Wechsel zwischen den Staaten der EU ist ein Grenzübertritt. Dank Schengenabkommen werden zwar keine Grenzkontrollen durchgeführt, aber streng genommen stellt das Verlassen der Zwölf-Meilenzone zwischen zwei Ländern bereits eine Einreise von außerhalb seines Geltungsbereichs dar. Gehandhabt wird das in der Praxis allerdings nur so auf den Azoren, wo auf jeder Insel komplett ein- und ausklariert werden muss. Weiterlesen… »

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E-Mails unterwegs

Sonntag, 20 Juni 2010 | FAQ

E-Mails und Artikel auf der Homepage von unterwegs? Das geht sicher nur per teurem Inmarsat, oder?

Satellitenkommunikation ist heute nur eine von vielen Möglichkeiten, von Bord aus kabellos ins Internet zu gelangen. Richtig ist natürlich, das ein Smartphone oder WLAN auf dem Atlantik nicht funktionieren.

Die bequemste – und meist teuerste – Alternative sind Sat-Telefon Anbieter, deren Geräte mit einem USB-Kabel an einen Computer angeschlossen werden können. Neben dem Klassiker Inmarsat gibt es diese beispielsweise auch von Globalstar oder Iridium.

Brennt Ihnen eine Frage rund um das Leben an Bord oder zum Törn auf der Zunge? Dann raus damit! – Schicken Sie Ihre Nachricht einfach über das Kontaktformular direkt an Bord oder schreiben Sie eine E-Mail an “post@hinnerk-weiler.de“. Die häufigsten Fragen und Antworten werde ich nach und nach in der Rubrik FAQ zusammenfassen.
Neue Rubrik FAQ

Für mich und viele andere Skipper sind die Anschaffung und vor allem die Verbindungskosten allerdings ein K.O.-Kriterium. Wer auf das (ohnehin sehr langsame) Browsen im Internet unterwegs verzichten kann und lediglich per E-Mail erreichbar sein möchte fährt mit einer Kurzwellen Funkanlage meist preiswerter. Die würde ich ohnehin jedem ans Herz legen, der fernab von Küsten segeln will. Denn über Kurzwelle erreichen Sie auch andere Schiffe, Küstenfunkstationen und damit im Notfall auch Rettungskräfte über tausend und mehr Meilen entfernung. Während meiner Atlantiküberquerung stand ich so beispielsweise mit dem Funknetz Southbound II in Kontakt. Täglich erhielt ich kostenlos eine aktuelle Wettervorhersage individuell auf meinen Törn abgestimmt.

Mit einem sogenannten Pactor Modem kann diese Weiterlesen… »

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